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geschütztes LOGO der Klosterruine in Lindow Kloster Lindow

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Geschichte

 

Archäologische Ergebnisse der restauratorischen Untersuchung der Fassade und des Gebäudeinnern im PDF-Format   (46MB)

 

Archäologische Ausgrabungen 2012 in der Klosterruine Lindow im PDF-Format  (27MB)

 

Studie über eine textile Bedachung (Textile Roofs 2013)

 

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Die Geschichte Lindows

ist eigentlich die Geschichte des Klosters Lindow

 

Vermutlich wurde es 1230

von den Grafen von Arnstein

gegründet, die sich selbst auch

Grafen von Lindow nannten.

Die Gründungsurkunden wurden

wahrscheinlich ebenso wie das

gesamte Klosterarchiv bei der

Zerstörung der Klosteranlage im Jahr 1638 vernichtet.

Die einzelnen Abschnitte der Außenmauern stellen sich in unterschiedlichen Zuständen dar. Während an einigen Wandabschnitten lediglich eine Überarbeitung des Fugenbildes zur längerfristigen Sicherung der Ruine beiträgt, erfordern andere Bereiche deutlich größere Eingriffe in die Substanz.

Die Ruine des Klosters Lindow

ist ein zu bewahrendes, Historisch

bedeutendes und öffentlich zugängliches

Bauwerk mit sakraler oder ähnlicher nicht

störender Nutzung.

Von 62 x 11,4 großen Ostflügel stehen nur noch geringe Reste der Längsmauern, vor allem die nördliche und südliche Giebelseite. Die Giebel waren durch Putz, Bemalung sowie eingeritzte Bogenfriese und Rosetten bereichert. Unter dem Gebäude erstreckt sich ein Keller.

 

 

Diese Nutzungsmöglichkeiten sind:

IInsbesondere am Südflügel sind Triebe des Efeus im Laufe mehrerer Jahrzehnte angewachsen und tief ins Mauerwerk vorgedrungen. Weitere dringende Maßnahmen erfordert die Mauerkrone. Bedingt von lang- jährigen Witterungseinflüssen zeigt sich nahezu auf dem gesamten Umfang ein geschädigtes Gefügebild mit losen und partiell absturzgefährdeten Feldsteinen

Angebot und Feier von Gottesdiensten und Andachten Trauungen | Tagungen mit spirituellen Charakter | Museum Nicht störende Konzerte | Lesungen und kleine  Aufführungen.

   Aus WIKIPEDIA.de :

   Das Kloster Lindow liegt in der Stadt Lindow (Mark)

   im Landkreis Ostprignitz-Ruppin in Brandenburg.

      

   Die Gründung war um 1230 als Zisterzienserinnenkloster

   durch die Grafen von Arnstein, deren Hauskloster Lindow

   wurde. Mit dem Tod des letzten Lindower Grafen fiel das

   Kloster 1524 an das Land Brandenburg. Zu dieser Zeit

   gehörte es zu den reichsten Klöstern der Mark, zu seinen

   Besitzungen gehörten 90.000 Morgen Land, 18 Dörfer,

   20 wüste Feldmarken, neun Wassermühlen, mehrere

   Fischteiche und Seen (u.a. der Große Stechlinsee)[1].

   1542 führte man die Reformation ein und das Kloster

   wandelte sich in ein evangelisches Damenstift um.

   Im Dreißigjährigen Krieg (1638) wurde die Klosteranlage

   durch kaiserliche Truppen zerstört. Teilweise sind die alten

   Klostergebäude noch als Ruinen vorhanden. Das Gebäude

   der alten Klosterschule aus dem 15. Jahrhundert ist bis heute

   gut erhalten, ebenso das alte Waschhaus. Das ehemalige

   Kloster ist umgeben von einer Parkanlage, in welcher sich

   der alte Klosterfriedhof mit historischen Grabsteinen von

   Stiftdamen befindet. Die Klosteranlage dient kulturellen

   und musikalischen Zwecken.

   Kloster Lindow war das Vorbild für das Kloster Wutz

   in Theodor Fontanes Roman Der Stechlin.

 

  Literatur:

  • Werner Dumann: Das Kloster Lindow. Von den Anfängen bis zur Gegenwart und die Bedeutung für die Stadt Lindow. Herausgegeben von der Evangelischen Kirchengemeinde Lindow. RVR, Ruppin 1995.

  • Max Neumann: Kloster Lindow. Beiträge zu seiner Geschichte und Baugeschichte. Kitzing, Neuruppin & Lindow 1937.

"In der Tat, wohin man sah, lagen Mauerreste, in die, seltsamlich genug, die Wohnungen der Klosterfrauen eingebaut waren, zunächst die größere der Domina, daneben die kleineren der vier Stiftsdamen, alles an der vorderen Langseite hin. Dieser gegenüber aber zog sich eine zweite, parallel laufende Trümmerlinie, darin die Stallgebäude, die Remisen und die Rollkammern untergebracht waren. Verblieben nur noch die zwei Schmalseiten, von denen die eine nichts als eine von Holunderbüschen übergrünte Mauer, die andere dagegen eine hochaufragende mächtige Giebelwand war, dieselbe, die man schon beim Antritt aus einiger Entfernung gesehen hatte. Sie stand da, alles unter ihrem beständig drohenden Niedersturz zu begraben, und nur das eine konnte sie wieder beruhigen, daß sich auf höchster Spitze der Wand ein Storchenpaar eingenistet hatte. Störche, deren feines Vogelgefühl immer weiß, ob etwas hält oder nicht.

 

Fontane | Wanderung durch die Mark Brandenburg 

 

Das sagt Wikipedia.de

und

Das sagt Ruppin-Kult-Tour: Kloster-Lindow-Kirche

 

 

Ruppin-Kult-Tour:

Lindow-Kloster-Kirche

 

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