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geschütztes LOGO der Klosterruine in Lindow Kloster Lindow

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Klosterlikör

 

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„ein bisschen kräftiger“

  

Ein Stück Lindower Kloster lässt sich jetzt auch einschenken. Das Stiftskapitel hat die Herstellung eines Getränks in Auftrag gegeben, das das urheberrechtlich geschützte Siegel „Kloster Lindow“ tragen darf.

 

Ruppiner AnzeigerPräsentation des Likörs© Schönberg

Sabrina Dauer von der Lindower Tourist-Info hat das Getränk im Angebot.

Seit Juni 2010 wird das Getränk vertrieben. Zu haben ist es unter anderem im Laden in der Tourist-Info Lindow und im Hotel „Klosterblick“. Zwei Euro von den 10,95 Euro Verkaufspreis fließen in den Erhalt der Klosterruine.

„Klosterblick“-Inhaber Bert Groche hat das Produkt, das nicht nur Geld einbringen, sondern den Namen des Klosters auch verbreiten soll, in die Wege geleitet. „Die Idee war schon viel früher vorhanden“, sagte er. „Aber seitdem Horst Borgmann den Stiftsvorsitz übernommen hat und sich sehr für den Erhalt des Klosters einsetzt, haben wir das durch das Stiftskapitel umgesetzt.“

Das Rezept ist Familienerbe und -geheimnis zugleich. „Zu viel will ich darüber nicht verraten“, sagt Groche. Gefunden worden ist die Anleitung, wie das Getränk zubereitet werden soll, „in alten Unterlagen des Eisen- und Kolonialwarenladens, den meine Großeltern früher betrieben haben“, so Groche.

Was herauskommt, lässt sich aber probieren: ein Bitterlikör aus Kräuteressenzen, mit 35 Prozent Alkohol - „ein bisschen kräftiger“, wie Groche findet, als der ältere Neuruppiner Bruder „Ruppiner Klosterlikör“.

Der Likör des Klosters Lindow(Mark)

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