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geschütztes LOGO der Klosterruine in Lindow Kloster Lindow

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Klosterladen

 

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         1.    Das Evangelische Stift Kloster Lindow , genannt „Kloster“, ist Eigentümer der Wort- und Bildmarke „Kloster Lindow“,

                genannt „Marke“,  eingetragen beim DPMA am 19.04.2010 unter der Nummer 3020100235659.

         2.    Das Kloster gestattet die Nutzung der Marke unter der Voraussetzung, dass der Nutzer sich verpflichtet, mit der Marke

                bezeichnete Lebensmittel zu beziehen, welche ausschließlich

    - aus ökologischem Anbau stammen,

          - gentechnisch nicht verändert worden sind,

                - ohne Einsatz konventioneller Pestizide, synthetischer Dünger oder Abwasserschlamm angebaut worden sind

                - bei Fleischprodukten von Tieren stammen, welche in der Regel nicht mit Wachstumshormonen oder Antibiotika

                  behandelt worden sind,

                - nicht ionisiert bestrahlt worden sind und weniger Lebensmittelzusatzstoffe enthalten - wie Farb- und Konservierungsstoffe,

                  Geschmacksverstärker, künstliche Aromen oder Stabilisatoren -  als konventionelle Lebensmittel.

        Die Lebensmittel müssen den Anforderungen für das Biosiegel der Europäischen Union in der jeweils geltenden Fassung genügen.
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Anbieter des Klosterlikörs

 

Ein Stück Lindower Kloster lässt sich jetzt auch einschenken. Das Stiftskapitel hat die Herstellung eines Getränks in Auftrag

gegeben, das das urheberrechtlich geschützte Siegel „Kloster Lindow“ tragen darf.

Ruppiner AnzeigerPräsentation des Likörs© Schönberg

 

Sabrina Dauer von der Lindower Tourist-Info hat das Getränk im Angebot.

  Seit Juni 2010 wird das Getränk vertrieben. Zu haben ist es unter anderem im Laden in der Tourist-Info Lindow

  und im Hotel „Klosterblick“. Zwei Euro von den 10,95 Euro Verkaufspreis fließen in den Erhalt der Klosterruine.

  „Klosterblick“-Inhaber Bert Groche hat das Produkt, das nicht nur Geld einbringen, sondern den Namen des

  Klosters auch verbreiten soll, in die Wege geleitet. „Die Idee war schon viel früher vorhanden“, sagte er.

  „Aber seitdem Horst Borgmann den Stiftsvorsitz übernommen hat und sich sehr für den Erhalt des Klosters

  einsetzt, haben wir das durch das Stiftskapitel umgesetzt.“

  Das Rezept ist Familienerbe und -geheimnis zugleich. „Zu viel will ich darüber nicht verraten“, sagt Groche.

  Gefunden worden ist die Anleitung, wie das Getränk zubereitet werden soll, „in alten Unterlagen des

  Eisen- und Kolonialwarenladens, den meine Großeltern früher betrieben haben“, so Groche.

  Was herauskommt, lässt sich aber probieren: ein Bitterlikör aus Kräuteressenzen, mit 35 Prozent

  Alkohol - „ein bisschen kräftiger“, wie Groche findet, als der ältere Neuruppiner Bruder „Ruppiner Klosterlikör“.


Der Likör des Klosters Lindow(Mark)

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Fleisch- und Wurstwaren

Mehr Bio geht nicht In der Region für die Region

Unsere Produkte, welche nach alter Tradition hergestellt werden, bestehen aus heimischen Rohstoffen und ausgesuchten Gewürzen und werden fast ausschließlich in Handarbeit hergestellt.
Bitte klicken Sie hier um unser Zertifikat zu sehen

 

 

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